Der Harleshäuser Habichtswald

Der lokale Wald, „mein Wald“

Zwei Drittel der Fläche des Kasseler Stadtteils Harleshausen sind von Wald bedeckt. Diese circa 9 Quadratkilometer sind auch Teil des Naturparks Habichtswald. Harleshausen reicht im äussersten Westen bis an die Ahneschlucht heran. Quellen: Wikipedia, Regiowiki

„Mein“ Teil des nordöstlichen Habichtswaldes, das westliche Harleshausen, wird eingerahmt von der Wolfhager Strasse (B 251), der Rasenallee, dem Bergpark Wilhelmshöhe, der Waldrandstrasse bei der begehbaren Viehweide, dem Gelände der Hessenjäger mit Schießstand, dem Gasthaus Silbersee und der Ahneschlucht, die wieder bis zur B 251 führt. In diesem weitläufigen Wald kenne ich alle großen und wahrscheinlich auch alle kleinen Wege, circa 30 Kilometer insgesamt, und kann mich gut mit dem Blindenstock und einer GPS-App auf meinem iPhone orientieren. Es führen dort keine öffentlichen Straßen hindurch, deren Überquerung für mich ansonsten gefährlich sein könnte. Mehr dazu: Blind im Wald

Im Folgenden geht es um den Harleshäuser Blindenweg, eine Ehrung für Claus Eichel, Barrierefreiheit, Sitzgelegenheiten, einen Spaziergehtreff, Sicherheit, Funklöcher, lokale Geschichte und Geschichtchen, Flurnamen, meine Lieblingsplätze und einiges mehr. Am Ende gibt es noch viele weiterführende Links. Ich suche Menschen, die sich mit mir zusammen für eines oder mehrere der vorgestellten Projekte engagieren möchten oder mich diesbezüglich beraten könnten. Ganz allein kann ich fast nichts bewegen. Das Ziel der Projekte ist, den Wald für Besucher attraktiver zu machen.

Projektidee: Reparatur des Blindenpfadgeländers

Der Blinden-Waldwanderpfad wurde 1974 vom damaligen Leiter des Forstamts Kassel-Wilhelmshöhe, dem 2016 verstorbenen Claus Eichel, Bruder des Politikers Hans Eichel, initiiert. Claus Eichel engagierte sich später auch bundesweit für barrierefreie Wanderwege. Unter anderem dafür wurde ihm 1998 das Bundesverdienstkreuz verliehen. (Quellen: 1 2). Blinde Menschen können auf dem Blindenweg spazieren gehen, indem sie ihren Stock über das Geländer gleiten lassen. Auf diese Weise finden sie entspannt und sicher den Weg. Das Geländer ist aber auch für Menschen mit Sehbehinderung, geschwächter Konstitution, beginnender Demenz und anderen Orientierungsschwierigkeiten hilfreich.

Heutzutage befindet sich der Blindenweg in einem traurigen Zustand. 2017 haben Unbekannte Teile des Geländers systematisch zerstört. Holzpfosten wurden abgebrochen oder herausgezogen, daran befestigte Holzstangen zerbrochen.

Nachdem ich 1993 erblindete, war mein größter Traum, mich wieder alleine und unabhängig in der Natur bewegen zu können. Wenn ich nicht seit 2001 täglich mit Hilfe des Geländers durch den Wald gegangen wäre, hätte ich diesen Traum vielleicht einfach vergessen. So aber wuchs meine Liebe für den Wald und die langen Spaziergänge darin beständig.

Ich war immer etwas neidisch auf die sehenden Spaziergänger, die überall frei umherlaufen konnten und nicht wie ich auf den Blindenweg beschränkt waren. Das hat in mir den Wunsch verstärkt, mich genauso frei im ganzen Wald bewegen zu können. 2007 ergab sich plötzlich die Chance, selber für dieses Ziel aktiv werden zu können. 2011 wurde mein Traum dann wahr. Das hat meine Lebensqualität enorm verbessert! Mehr dazu: Selbsthilfe 2.0

Für mich war der Blindenweg das Tor zum ganzen Wald. Diese Chance sollten auch andere blinde und sehbehinderte Menschen haben. Dafür müsste das Geländer aber vollständig instandgesetzt werden.

Übrigens, 2017 wurde ein barrierefreier Wanderweg in Thüringen nach Claus Eichel benannt. (Quellen: 3 4) Eigentlich müsste man ihn auch hier in Kassel ehren, indem man den Blinden-Waldwanderpfad nach ihm benennt. Schließlich war dieser Pfad der allererste seiner Wanderwege für behinderte Menschen. Ich zumindestens bin ihm dafür sehr dankbar! Ich würde gerne mithelfen, die Idee einer Ehrung umzusetzen, weiss aber nicht wie.

Projektidee: Verbesserung der allgemeinen Barrierefreiheit

Die gute Nachricht zuerst. Der Harleshäuser Habichtswald ist bereits ziemlich blindenfreundlich und barrierefrei. :-)

Eine relativ einfache Möglichkeit, die Barrierefreiheit im Wald zu verbessern ist, die Oberflächenbeschaffenheit der Waldwege zu optimieren. Im Harleshäuser Habichtswald gibt es beispielsweise einige schmale Pfade, bei denen vor vielen Jahrzehnten offenbar mal etwas Schotter aufgebracht wurde und deren Benutzbarkeit davon auch heute noch profitiert. Das Resultat ist nachhaltig. Mit dem Blindenstock kann man diese festgetretenen Pfade wegen den vielen immer noch in der Erde steckenden Steinchen oft gut ertasten. Auf der festen Oberfläche bleibt auch kein Laub liegen, weil es vom Wind nach einiger Zeit immer auf den umgebenden Waldboden bewegt wird. Auch die Überwucherung durch Pflanzen wird verhindert.

Wenn die festere Wegoberfläche breit genug ist, können sich darauf auch Menschen im Rollstuhl oder mit anderen Mobilitätshilfen gut bewegen. Heutzutage gibt es davon viele mit Elektro-Antrieb, so dass Steigungen kein Problem mehr darstellen, sehr matschige oder unebene Stellen aber schon. Solche Hindernisse sind auch für Menschen mit Kinderwagen oder unsicherem Gang problematisch. Das gilt auch für ungeübte oder zu schnelle Fahrradfahrer.

Konkrete Stellen zeige ich gerne bei einer gemeinsamen Begehung. Mehr über Barrierefreiheit im Wald gibt es bei Waldwissen.Net. Zum Thema Barrierefreiheit in der Natur gehört auch meine Initiative für taktile Karten aus dem 3D-Drucker.

Projektidee: Sitzgelegenheiten und Sackgassenpfade: Verweilen im Wald

Für die meisten Menschen ist der Aufenthalt im Wald gleichbedeutend mit Bewegung. Dabei kann man im Wald auch wunderbar nichts tun und nur die Atmosphäre genießen. Dafür braucht man Sitzgelegenheiten wie Bänke, Baumstämme oder große Steine. Diese machen den Wald auch für gesundheitlich beeinträchtigte und ältere Menschen barrierefreier. Auch Einzelsitzplätze und Liegemöglichkeiten sind möglich.

Neue Sitzgelegenheiten könnte man mit Patenschaften finanzieren. Denkbar wären Teil- oder Vollsponsoring, private und gewerbliche Stifter, frei wählbare Aufstellorte und selbstentworfene, dezente, zum Waldambiente passende Inschriften als Anreiz. Die Sitzplätze sollten nachhaltig, also möglichst lange benutzbar sein. Verrottete Bänke sollten gereinigt, überarbeitet oder komplett erneuert werden.

Es ist schade, dass Bänke im Wald bislang immer nur direkt an Durchgangswegen stehen. Sitzgelegenheiten am Ende Kurzer Sackgassenpfade würden mehr Privatsphäre ermöglichen und den Besuchern auch mal das Gefühl geben, ganz allein im Wald zu sein. „Waldbesitzer sein“ für kurze Zeit. :-).
Siehe auch: Der möblierte Wald (Waldwissen.net)

Projektidee: Spaziergehtreffs

Viele Frauen und gesundheitlich beeinträchtigte Menschen sind nicht gern allein im Wald unterwegs. Sie haben ein besonderes Sicherheitsbedürfnis. Die realen und gefühlten Risiken sind „böse Menschen“, gesundheitliche Notfälle, Hunde, Wildschweine, vielleicht auch bald Wölfe, Angst vor dem Verirren, herunterfallende Äste, Blitzeinschlag und Funklöcher.

Organisierte Spaziergehtreffs für ängstliche bzw. vorsichtige Möchtegern-Waldspaziergänger, ähnlich wie die Lauftreffs der Jogger, könnten dabei helfen, das Sicherheitsgefühl dieser Menschen im Wald zu erhöhen und die reale Sicherheit zu verbessern. Solche gemeinschaftlichen Spaziergänge könnte man mittels Facebook- oder WhatsAppGruppen organisieren. Denkbar wären auch regelmäßige wöchentliche Termine, für die keine Verabredungen nötig sind.

Projektidee: Beseitigung von Funklöchern

In einigen Teilen des Harleshäuser Waldes ist der Mobilfunkempfang schlecht oder garnicht möglich. Das ist auf dem dünn besiedelten Land zwar oft auch so, aber der Harleshäuser Habichtswald liegt auf dem Gebiet einer Großstadt. Dort sollte es keine so großen Funklöcher geben. Funklöcher sind ein Risiko, da man bei Notfällen keine Hilfe herbeirufen kann. Aktuell gibt es politische Bestrebungen, Funklöcher zu stopfen. Es wäre wahrscheinlich hilfreich, die Verantwortlichen Netzanbieter auch auf das westliche Harleshausen hinzuweisen.

Projektidee: „Der Harleshüser Waldspaziergang“ (Geschichte & Geschichtchen)

In Bezug auf „meinem Wald“ interessiere ich mich für lokale Geschichte und Geschichtchen, Kindheitserinnerungen und Anekdoten von Leuten aus der Gegend, Försterwissen, Revierwissen von Jägern, Orte von lokaler Bedeutung, Flurnamen, Kriegsgeschehnisse, historische Kriminalfälle, Anekdoten mit Prominenten, frühere und heutige Besitzverhältnisse, Lost Places, Geocaches, Streitfälle, Konflikte, Klatsch und Tratsch…

Was hat hier mal jemand gefunden oder ausgebuddelt? Was ist hier um uns herum mal passiert?

Unsere Welt ist aufgrund der Informationsflut so komplex geworden, dass wir uns mit unserer direkten Umgebung immer weniger beschäftigen. Früher wurden lokale Anekdoten über lange Zeit hinweg immer wieder weitererzählt, weil es oft nichts anderes gab, über das man mit den Leuten in der Nachbarschaft hätte reden können. Solche Örtlichen Geschichten werden meist nur mündlich überliefert und geraten heutzutage daher leicht in Vergessenheit. Bald sind die letzten gestorben, die sich noch daran erinnern. Wir sollten uns bemühen, solch sehr spezielles lokales Wissen für die Zukunft und kommende Generationen zu erhalten. Stichwort Erinnerungsarbeit.

Menschen mögen Geschichten. Die helfen ihnen auch dabei, sich mit dem lokalen Wald, der Nachbarschaft, den örtlichen Gemeinschaften, dem Stadtteil, dem Kiez, der Region, der Heimat zu identifizieren und sich verbunden und verwurzelt zu fühlen. Das dient auch der Stärkung des Wir-Gefühls.

Bei lokalen Anekdoten geht es vor allem um gute Geschichten mit einem wahren Kern, die irgendwo in der Umgebung spielen. Solche Storys sind auch dann spannend, wenn sie vielleicht garnicht wahr sind. Vielleicht werden sie sogar zu den lokalen Sagen, Märchen und Mythen der Zukunft. Die Wahrheit von Überlieferungen kann meist sowieso nicht mehr überprüft werden. Darauf kommt es aber auch garnicht an. Ich finde solche lokale Geschichtchen toll, sie beleben die Phantasie, schaffen Identität, legen eine weitere Ebene, eine Info-Ebene, über die Umgebung.

Ich würde gerne dazu beitragen, solch lokales Wissen über „meinen Wald“ für die Zukunft zu sichern und interessierten Besuchern zu vermitteln, aber das kann ich nicht alleine. Ich denke daher unter anderem über einen geführten „Harleshüser Waldspaziergang“ nach, um Geschichten zu sammeln, zu verbreiten und für künftige Generationen zu überliefern. Außerdem würde ich gerne lokal-historische Dokumente suchen, digitalisieren und im Web verfügbar machen.

Projektidee: Namenswettbewerb

Wege und besondere Orte brauchen Namen für Wegbeschreibungen, die Benennung von Treffpunkten und die Verortung von Schauplätzen historischer Gegebenheiten oder privater Anekdoten. Namen schaffen Identität. Wegenamen sind auch hilfreich bei der Meldung von Notfällen, weil sie nicht so abstrakt sind wie Rettungspunktnummern, von denen die meisten Waldbesucher sowieso keine Ahnung haben.

Mittels eines öffentlichen „Wettbewerbs“ könnte man neuen Namen finden und alte Flurnamen wiederentdecken. Aus den eingereichten Vorschlägen ergibt sich eventuell sogar neues lokales Wissen. Namensvorschläge mit konkretem Bezug zur Gegend sollten bevorzugt werden.

Die Ergebnisse eines solchen Wettbewerbs könnten dann, soweit möglich, in die Datenbanken der großen Kartendatenanbieter eingepflegt werden, auch nachhaltige, lang haltbare Beschilderungen im Wald wären denkbar. Neue oder alte, jetzt fast schon in Vergessenheit geratene Namen für Wege und besondere Orte könnten dann wahrscheinlich jahrhundertelang erhalten bleiben und so dabei mithelfen, lokale Geschichte zu überliefern.

Solch einen Wettbewerb könnte man beispielsweise über die HNA, den HR, die Harleshäuser Stadtteilzeitschrift und Gruppen bei Facebook, WhatsApp oder anderen sozialen Netzwerken bekannt machen. Das wäre vielleicht auch eine gute Möglichkeit für die Öffentlichkeitsarbeit von Hessen Forst, dem Forstamt Wolfhagen, der Stadt Kassel, dem Zweckverband Naturpark Habichtswald, dem Bürgerverein und Ortsbeirat in Harleshausen, der örtlichen Jagd- und Hegegemeinschaft, anderen lokalen Gruppen, …

Einige meiner Lieblingsplätze im Habichtswald

Die Bank am Geilebach, wo der Blindenweg über die Holzbrücke führt: Wunderschöne Waldatmosphäre mit plätscherndem Bach, etwas in einer Senke gelegen, weshalb man die nahe Stadt Kassel nur wenig hört. Bei gutem Wetter liege ich dort gelegentlich auf der Bank und schlafe sogar auch mal kurz ein. Kinder können dort im Bach perfekt einen Staudamm bauen, während die Erwachsenen bequem zusehen. Sollte der Platz gerade belegt sein, kann man in der Nähe auf einer anderen Bank vor einer prächtigen alten Buche abwarten, bis die anderen Spaziergänger weitergezogen sind.

Der Blaue See bei der Künstlernekropole: Sehr idyllisch und ruhig gelegen. An heißen Tagen ist es dort sehr angenehm und manchmal ist man unerwartet längere Zeit auch mal ganz allein. Hunde, die gerne baden, lieben diesen kleinen Waldsee. Ihre Menschen daher auch. Der Blaue See ist umgeben von Installationen der Künstlernekropole und liegt unterhalb des Luftbads Waldwiese. Der nächstgelegene Parkplatz heißt Bergfreiheit und liegt am Ende der Ahnatalstraße, aber auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man dort gut hin. Der Fußweg zum Blauen See ist ausgeschildert.

Das Kunstwerk von Rune Mields auf einer Waldwiese am Rande der Künstlernekropole: An Sommerabenden auf diesen tagsüber von der Sonne aufgeheizten Mamorplatten zu liegen oder zu sitzen ist sehr angenehm, weil der Stein die gespeicherte Wärme des Tages dann wieder abstrahlt. Andere Menschen kommen dort nur sehr selten vorbei.

Rund um das Erlenloch: Dieser Waldsee befindet sich einige Meter unterhalb des umgebenden Waldbodens. An seinem Ufer hört man daher nur selten Geräusche der Zivilisation. Bänke und ein alter Baumstamm bieten gute Sitzgelegenheiten. Im dortigen offenen/lichten Wald gibt es viele Sicht- und Hörachsen. Die Pfade sind schmal und wurzelig, daneben federnder Waldboden. Die Waldgaststätte Erlenloch ist zu Fuß nur ca. 2 bis 3 Minuten entfernt. Vom Waldparkplatz an der B 251 (Wolfhager Str.) ist die Stelle in ca. 10 Minuten zu Fuß erreichbar. Vom Parkplatz Bergfreiheit (Ende der Ahnatalstr.) geht man ca. 20 bis 30 Minuten.

Was gibt es alles in „meinem“ Wald?

Geilebach, Blauer See, Künstlernekropole, Blindenweg, Erlenlochsee, Waldgasthof Erlenloch, Ahneschlucht, Kasseler Meeressand, Forsthütte, Roter-Pfahl-Allee, Zwei-Teich-Grundstück (Geilebachquelle), Luftbad Waldwiese, eine ehemalige Skipiste, einen „Zugang zur Unterwelt“ (Wasserversorgung), Quellbrunnen, Bunker an Wegkreuzung, Wurmbergsattel, Milecki-Schutzhütte, Waldhotel ElfBuchen, eine begehbare Rinderweide, eine Riesenbank, den Jäger-Schießplatz, Silbersee-Gasthof, ein Grillplatz mit Campingmöglichkeit am Silbersee, ein gefährlicher Talkessel, alte Steinbrüche, Igelsburghügel, eine Scheune, eine asphaltierte Straße, die „Hühnerstall“-Werkstatt der Forstarbeiter, den ehemaligen Gasthof „EiEiEi, warum vorbei?“, zwei Waldparkplätze, markierte Wanderrouten, sehr alte Wege, frühere Straßen, viele Geheimisse…

Verborgene Lichtungen, Heuwiesen, Hochsitze, Wildwechsel, viele Wildtiere, Wildschweinfamilien, riesige Keiler, Wildschweinsuhlen, Wurfkessel, Dachsbaue, Ameisenhügel, Rückegassen, Aufforstungsbereiche, Baummarkierungen, besondere Baumarten, sehr alte Bäume, Habitatsbäume, Kletterbäume, Fotofallen, Wanderwegmarkierungen, Geocaches, Mointainbikeabfahrten, alte Flakstellungen, Funklöcher, ein natürlicher Wasserspielplatz,…

Der Harleshäuser Habichtswald im Web

Wikipedia

RegioWiki (HNA)

** Geschrieben von Per Busch, veröffentlicht im Dezember 2018, seitdem oft überarbeitet **

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